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LOT1 x Alte Münze x raum on demand

In Kooperation mit der ALTEN MÜNZE bespielen wir von Januar bis Mai den raum on demand vor Ort im Innenhof (Molkenmarkt 2, 10179 Berlin). 

Mit einem Klick aufs Bild gelangst Du direkt zum Projekt.  

Januar

piece of shit

von Martin Schwarze 

Takeover: Januar

Im Januar zeigt Martin Schwarze seine neue Arbeit exklusiv im raum on demand. Er macht damit auch den Anfang dieser neuen, spannenden Zusammenarbeit!
 

piece of shit
Martin Schwarze
200cm x 180cm; Öl auf Leinwand; 2022

Heul doch! Oder weine nicht.
Ein Mensch trauert. Ein Mensch bedauert.
Deine Anteilnahme ist wertlos. Eine Entschuldigung nicht möglich.
Hast du Angst? Hast du noch Menschlichkeit in dir?
Tausende sterben. Millionen kennen ihre Zukunft nicht.
Ein Kind nehmen wir in den Arm.
Manche haben ihre Arme verloren.
Manche haben ihre Kinder verloren.
Was soll das? Was soll das?
Ein Mensch. Menschen weinen.
Du bist keine Träne wert.


Martin Schwarze (*1987, Berlin) studierte Malerei/Grafik an der Hochschule für Grafik
und Buchkunst Leipzig. 2016 schloss er das Diplomstudium in der Klasse von Heribert C.
Ottersbach ab. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Wechselwirkung zwischen Kunst und gesellschaftspolitischen Themen. Er lebt und arbeitet in Berlin.

www.martinschwarze.de

Martin Schwarzes Takeover

Februar

Body Studies

Dialog in 3 Akten 

von Johanna Berghorn & Mitch Stöhring 

 

Zwei Fotografinnen und ihr Blick auf Körper 

Takeover: Februar

Mein Köper dein Körper ihr Körper sein Körper

Und du? 

 

Kennengelernt haben sich Johanna und Mitch vor sieben Jahren über ihr Fotografie Studium in Berlin, das sie zeitgleich 2016 begonnen haben. 

Während gemeinsamer Jahre intensivster Zusammenarbeit haben sie sich in ihren Positionen als Frauen und Künstlerinnen nicht nur begleitet und inspiriert, sondern vor allem auch gegenseitig unterstützt und geschärft - ein gemeinsames Explorieren der jeweils eigenen künstlerischen Identität wie auch der parallelen Auseinandersetzung mit feministischen Themen wie Körper, Rollenbildern und dem eigenen Verständnis des Female Gaze. 

Nach 4 Jahren Abschluss des Studiums und Verfolgen ihrer jeweils eigenen künstlerischen Entwicklung, kommen sie in dieser künstlerischen Auseinandersetzung erstmals wieder intensiv zusammen.

Zwei künstlerische Positionen also, die gemeinsam gewachsen sind und sich hier neu begegnen.

 

Ein visueller Dialog, erzählt in drei Akten 

Wie die gemeinsame, wie auch individuelle Entwicklung, wird auch die Ausstellung als ein sich entwickelnder Prozess gezeigt. So wird der Raum on Demand im Februar drei unterschiedliche Ausstellungen erleben, die in sich den visuellen Dialog in drei Akten ergeben. 

 

Künsterinnen Gespräch: tba

 

 

 

Und unter diesem Link findest du die Bilder für die Website: 
https://www.picdrop.com/johannaberghorn/L4pK1Zeees

 

Und hier unsere Websites /Insta Verlinkungen 

 

Johanna Berghorn

https://www.instagram.com/johannaberghorn/

https://johanna-berghorn.com

 

Mitch Stöhring 

https://www.instagram.com/mitchomatico/

https://www.mitchomatico.com/

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